Waschbär Waschanlagen

Gaimersheim ◊ Pfaffenhofen ◊ Schwabach ◊ Freising

 

T:  08434 -941213

post@waschbaer24.de

Montag bis Samstag

SB-Plätze und Sauger

06:00 bis 23:00

Waschstraße

07:00 bis 20:00

Sonntag (nur in Pfaffenhofen)

SB-Plätze und Sauger

10:00 bis 18:00

Waschstraße

10:00 bis 18:00

Waschbär Waschanlagen – eine saubere Sache!

Felgenwäsche

Seit 2009 setzt der Waschbär den Maßstab für die Autowäsche.

An unseren Standorten in Gaimersheim, Pfaffenhofen, Schwabach und Freising durften wir bereits mehr als drei Millionen Fahrzeuge reinigen. Besonders im Frühling, nach der Schneeschmelze waschen unsere Mitarbeiter bis zu 3.000 Kundenfahrzeuge pro Tag.

Um diese Leistung regelmäßig und in gleichbleibender Qualität erbringen zu können, haben wir von Beginn an auf die hochwertigste Waschtechnik gesetzt. Unsere Waschstraße wurde, ebenso wie unsere SB-Waschplätze und die Zentralsauganlage, von bayerischen Unternehmen entworfen und gebaut, die eine Erfahrung von mehr als 600 realisierten Waschstraßen aufweisen konnten.

Der Einsatz einer 40m langen Schleppkette gestattet den Einsatz der Express Waschtechnologie. Dabei wird die manuelle Vorreinigung auf einen Waschroboter übertragen und es wird möglich alle 42 sec ein Fahrzeug in den Waschprozess zu bringen. Die Belastung für die Mitarbeiter sinkt und die Wartezeit für unsere Kunden reduziert sich drastisch.

Die weitgehende Automatisierung ermöglicht es uns, auch unsere Mitarbeiter nicht nach der Körperkraft auszuwählen zu müssen. Freundlichkeit und Kundenorientierung stehen im Vordergrund unseres Auswahlprozesses. Besonders stolz sind wir darauf, dass es uns gelungen ist, in der von Männern dominierten Waschbranche, eine Frauenquote von 50%, sowohl im Service, als auch in der Führungsetage zu erreichen.

VDA Siegel

Das VDA Siegel haben wir bereits im Juli 2010 erhalten. Der Waschbär war die erste Waschanlage, die die Anforderungen an die Technik, Bauweise und Chemieeinsatz erfüllte. Der Verband der Deutschen Automobilindustrie hat durch sein Siegel testiert, dass die ausgezeichnete Waschstraße  entsprechend den Vorgaben der Automobilindustrie betrieben wird, und Serienfahrzeuge durch die Wäsche nicht beschädigt werden.

Sauberkeit und Glanz sind unsere Produkte – Zuverlässigkeit, Geduld und Freundlichkeit unsere Mittel. Der konsequente Einsatz neuer Technologien, sowohl in der Anlage, wie auch in der Verwaltung, geben unseren Mitarbeitern die Zeit für unsere Kunden da zu sein.

Willkommen beim Waschbär!

Der Erfinder der Flatrate Wäsche – waschen bis der Schmutz aufgibt!

Vorteilskarte

Unsere Vorteilskarte

 

Wir sind davon überzeugt, dass sich eine starke Kundenbindung am besten durch Freundlichkeit und einer gleichbleibend hohen Waschqualität erreichen lässt.

Dabei sind wir uns bewusst, dass die Anforderungen an Bezahl- und Rabattsysteme unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der durchschnittliche KFZ-Halter in Deutschland sein Auto 8,3-mal pro Jahr reinigt, gibt es auch diejenigen, die zwanzig Mal und öfter pro Monat in unsere Waschstraße fahren. Das sind einerseits natürlich diejenigen, für die ein sauberes Fahrzeug zum Beruf gehört, wie Taxiunternehmer und Mietwagenfirmen, aber eben auch die, denen das Auto wichtig genug ist, Tag für Tag Zeit und Energie in die Reinigung zu investieren.

Neben der Waschhäufigkeit kommt dann für die Unternehmer unter unseren Kunden schnell die Frage auf, wie das mit Rechnungen aussieht, wie mit der Budgetplanung und wie mit der Überwachung, welches Betriebsfahrzeug wie oft gewaschen wurde.

 Die Vorteilskarte – Aufladebonus

 

Nicht jeder möchte so oft waschen, dass sich eine Flatrate rentiert. Für diese Kunden bieten wir die Vorteilskarte an. Wird Geld auf die Karte aufgeladen, erhöht sich das Kartenguthaben automatisch um den von uns gewährten Aufladebonus. Die Karte kann an allen Waschbären für die Bezahlung aller Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Für die Buchhaltung wird nur der Beleg der Aufladung benötigt. Das Guthaben verfällt nicht und ist für jedes beliebige Fahrzeug nutzbar.

Durch die Personalisierung der Vorteilskarte erreichen unsere Kunden, dass das Guthaben auch bei Kartenverlust nicht verloren geht, es kann einfach auf eine neue Karte übertragen werden. Zusätzlich genießen registrierte Kunden weitere Vorteile. Zum einen erhalten sie eine gratis Geburtstagswäsche in der Woche ihres Geburtstags und zusätzlich haben sie die Möglichkeit, wenn sie nach der Wäsche in den Regen kommen innerhalb von 3 Tagen nochmals dieselbe Wäsche zum halben Preis zu erhalten.

Alle Karten erhalten Sie direkt an der Waschstraße oder hier im Shop.

Die Vorteilskarte – Flatrate

 

Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir die Flatrate-Wäsche erfunden. Pro Fahrzeug, das über das Kennzeichen identifiziert wird, bezahlt unser Kunde einen kleinen monatlichen Beitrag. Dafür kann er das Fahrzeug so oft waschen wie er möchte. Die Rechnung kommt monatlich per Email, der Betrag wird komfortabel abgebucht.

Da wir unser Geld mit dem Waschen von Autos verdienen, nicht mit dem Abschluss von Abo-Verträgen, ist die Flatrate jederzeit unproblematisch kündbar oder einmal monatlich auf ein anderes Fahrzeug übertragbar. Nach einer Kündigung kann selbstverständlich in dem Zeitraum bis zur nächsten Rechnungsfälligkeit noch gewaschen werden – die Zeit wurde ja bezahlt.

Sauberkeit und Umweltschutz – Der Waschbär kann das!

Umweltpakt Bayern Logo

Die automatische Autowäsche verbraucht immense Ressourcen, wenn sie, wie beim Waschbären, durch eine Expressanlage geleistet wird.

Jede Wäsche benötigt 600 Liter Wasser, 300 g Waschchemie, 60 g Konservierungsstoffe und viele KWh Strom. In den Aggregaten und Hydraulikblöcken werden Schmierstoffe verwendet, die eingesetzten Textilien verschleißen und auch die Maschinenteile haben nicht das ewige Leben.

Da die Vorstände des Waschbären aber insgesamt 10 Kinder haben, waren sie nicht bereit die Umwelt in diesem Ausmaß zu belasten, denn ihnen war klar, dass sie den Planeten nicht von den Eltern geerbt, sondern nur von den Kindern geliehen haben.

Bereits bei der Gründung, also lange vor „Friday for Future“, beschlossen sie einen umweltneutralen Betrieb aufzubauen. Daher befindet sich unter jeder Waschbär Waschanlage eine Wasseraufbereitungsanlage, die das verwendete Wasser zu 95 % wiederaufbereitet. Das Ergebnis ist Trinkwasser, das wieder und wieder und wieder verwendet wird.

Beim Einsatz der Waschchemie haben wir in der Firma Kiehl eine verwandte Seele gefunden. Alle von uns eingesetzten Reiniger und Konservierungsstoffe sind 100% biologisch abbaubar. Dass das funktioniert, stellen wir auch bei unseren regelmäßigen Wasserqualitätsprüfungen fest. Es sind keine chemischen Bestandteile mehr feststellbar und das Wasser gleicht dem, das aus der Leistung kommt.

Schmierstoffe sind immer dann eine Umweltbelastung, wenn durch einen Unfall, wie einen geplatzten Schlauch oder einen umgekippten Kanister, etwas davon in den Kanal gelangt. Der Waschbär betreibt deshalb einen Koaleszenzabscheider. Dieser trennt Öle und Fette vom Wasser und lagert sie in einem Tank, der bei Bedarf umweltgerechter Entsorgung zugeführt wird. Eine Verseuchung des Abwassers ist damit ausgeschlossen.

Strom kann man sparen, und das macht der Waschbär auch wo es möglich ist. Von der durchgängigen LED Beleuchtung, über Energiespareinstellungen an den Computern, bis zum Kauf energieeffizienter Geräte nutzen wir jede Möglichkeit unseren Verbrauch zu reduzieren. Die unvermeidbare Restmenge kompensieren wir durch große Photovoltaikanlagen auf allen Dächern. Unser Vorteil ist, dass unser Verbrauch bei Sonnenschein auch höher ist als bei Regen.

Regelmäßige Wartung, Reinigung und Pflege. Das ist unsere Waffe gegen Maschinenschrott. Unsere V2 Edelstahlanlagen haben bei ordnungsgemäßer Wartung eine Lebensdauer von über 50 Jahren. Wir beabsichtigen diese Zeit zu nutzen. Unsere Techniker und Hallenreiniger sind permanent dabei jede Kleinigkeit sofort zu schmieren, festzuschrauben oder zu reinigen, die die Lebenszeit der Maschine verkürzen könnte.

Doch mit diesen Maßnahmen sind wir noch lange nicht fertig. Das Thema liegt uns so am Herzen, dass wir uns turnusmäßig mit unserer internen Umweltschutzbeauftragten beraten, wie wir noch besser werden können.

Fortschritt, Sicherheit, Faszination Technik

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Bildquelle: Autobild – 50 Jahre Autowaschanlage vom 08.08.2012

Am 8. August 1962 meldeten die Augsburger Unternehmer Gebhard Weigele und Johann Sulzberger die weltweit erste „selbsttätige Waschanlage für Kraftfahrzeuge“ zum Patent an.

Seitdem hat sich vieles geändert und der Waschbär hat dem Rechnung getragen. Die Frage, ob ein Auto nach dem Waschen sauber ist oder nicht, wird kaum noch gestellt. Jeder Waschstraßenkunde erwartet zu Recht, dass diese grundlegende Nebensächlichkeit funktioniert.

Als am 13.06.2009 die Konzeption für die erste Waschbär Waschanalage begann stellten wir uns die Frage, was denn die Merkmale sind, die ein Kunde in 10 Jahren von einer Waschstraße erwarten wird und die beim Bau bereits Berücksichtigung finden müssen.

Dabei wurde schnell klar, dass durch die sinkende Jahresfahrleistung vieler Menschen kleine Wenderadien, enge Zu- und Abfahrten sowie kleine Waschboxen zu Problemen und Verdruss führen werden. Der Waschbär hat sich entschlossen alle zu diesem Zeitpunkt gültigen Maße um den Faktor 1.5 zu erhöhen. Dadurch sind unsere Hallen breiter, die Saugerplätze komfortabler und bei der SB Wäsche stößt man nicht andauernd gegen die Trennwände. Die von uns gewählten Maße sind heute der Standard bei einem Neubau von Autowaschcentern geworden.

Die Wartezeit war ein weiterer Faktor. Bei der zu dieser Zeit üblichen Waschstraße mit manueller Vorreinigung dauerte es durchschnittlich 2:30 Minuten ein Fahrzeug „auf die Kette“ zu setzen. Es ergaben sich Wartezeiten von bis zu einer halben Stunde, was wir schon persönlich, und sicher auch viele Kunden, als zu lange eigestuft haben. Die Lösung lag hier in der Technik. Durch den Einsatz eines Hochdruck-Roboters und einer Verdoppelung aller Nassportale konnte die Vorreinigung der Fahrzeuge weitgehend entfallen. Lediglich bei starkem Insektenbefall oder starker Verunreinigung durch Auftaumittel ist heute noch ein Eingreifen des Mitarbeiters notwendig um ein sauberes Waschergebnis zu erreichen. Im Ergebnis können wir heute alle 43 sec. ein Fahrzeug an die Maschine übergeben, die Wartezeit unserer Kunden liegt selbst an Hochfrequenztagen nicht über 10 Minuten. Diese Maschinenkonfiguration ist heute als „Expresswäsche“ bekannt und zum Standard für Autowaschanlagen geworden.

Sauber reicht nicht, trocken soll es sein. Diesen Kundenwunsch haben wir bei der Grundkonzeption unterschätzt. Die Basiskonfiguration mit einem Gebläse und anschließender Tuchtrocknung war für unsere Kunden der ersten Stunde nicht zufriedenstellend. Bereits zwei Monate nach der Eröffnung rüsteten wir deshalb mit einem zweiten Gebläse und textilen Rundumtrocknern auf.

Das unangenehmste Thema für den Waschstraßenbetreiber sind Schäden an den Fahrzeugen. Um diese zu verhindern haben wir uns bereists vor der Eröffnung unseres ersten Standortes um die Erteilung des VDA Siegels bemüht, das wir als erste Waschstraße in Deutschland auch erhalten haben. Regelmäßige Prüfungen der Anlage in Bezug auf Anpressdruck, Rotationsgeschwindigkeiten, Textilzustand und Gewicht der Dachwalzen stellen sicher, dass Kundenfahrzeuge so gut wie nie durch unsere Anlage beschädigt werden.

Was wir nicht können ist Diskrimnierung

Eier im Karton

Es ist eigentlich eine Schande, dass ein bayerisches, mittelständisches Unternehmen wie der Waschbär auf seiner Internetseite Stellung zu diesem Thema nehmen muss.

Mit Besorgnis nehmen auch wir das aktuelle Zeitgeschehen, beginnend mit #metoo, über america first bis zur Polizeigewalt und black lives matter wahr.

Wir, die Gründungsgesellschafter des Waschbären haben selbst viele Jahre außerhalb Deutschlands gelebt, sind mit vielen Menschen, Kulturen und Hautfarben konfrontiert worden und haben dabei gelernt, dass jeder Mensch einzigartig ist. Einzigartig ist nicht immer gut, nicht immer schlecht, nicht immer lieb und nicht immer böse, aber immer ein Mensch, mit eigenen Zielen, Wünschen und Sehnsüchten.

Wir verstehen einfach das Konzept der Diskriminierung nicht. Wir beurteilen Menschen danach, wie sie uns gegenübertreten und was wir gemeinsam erreichen können, nicht danach, wie sie aussehen, wo sie herkommen oder was sie bis dahin erreicht haben.

Das Ergebnis ist, dass in unserer Firmengruppe bereits Menschen aus 19 Nationen, Menschen mit unterschiedlichster sexueller Prägung, unterschiedlichster Ausbildung und jeden Geschlechts erfolgreich daran mitgearbeitet haben, dass Der Waschbär den Maßstab für die Autowäsche setzt.